Leitidee

Sehr geehrte Damen und Herren,

Gesundheitswesen, Medizintechnik und Informations- und Kommunikationstechnologien sind untrennbar miteinander verbunden. E-Health und Telemedizin bieten die Anwendung elektronischer Lösungen an den Schnittstellen von Gesundheitswesen, Medizintechnik und moderner Informations- und Kommunikationstechnik. Durch den konsequenten Ausbau und die Vernetzung der vorhandenen Kompetenzen können gerade über weite Distanzen hinweg neue Wege in Diagnostik und Therapie entwickelt und umgesetzt werden. Um im ambulanten wie stationären Bereich zukunftsfähig zu bleiben, müssen die Strukturen des Gesundheitswesens in Deutschland besser aufeinander abgestimmt sein. Auch der  Nationale Fachkongress Telemedizin will erneut einen Beitrag zum Nachdenken und Kommunizieren auf diesem Weg leisten. Evaluation - Qualität - Forschung werden die zentralen Themen der inzwischen 6. Auflage der erfolgreichen Telemedizinveranstaltung sein. E-Health und Telemedizin können eine bessere und wirtschaftlichere Gesundheitsversorgung ermöglichen. Die Bundesregierung will mit dem „Versorgungsstärkungsgesetz“ und dem „Gesetz für eine sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen“ die Weichen für moderne und vernetzte Patientenversorgung stellen. Dabei müssen traditionelle Geschäfts- und Versorgungsmodelle hinterfragt und eventuell auch in Frage gestellt werden. Der Kongress wird als innovative Plattform für Experten aus Gesundheitspolitik, Wissenschaft und Praxis erneut Gelegenheit zur Diskussion und Erfahrungsaustausch bieten. Anwenderorientierung – als zentrales Anliegen der DGTelemed – wird den Kongress begleiten: traditionell werden erfolgreiche Telemedizinprojekte und telemedizinische Anwendungen im Kongress und in einer begleitenden Industrieausstellung präsentiert. Der Karl-Storz-Telemedizinpreis 2015 wird am Abend des ersten Kongresstages an die Preisträger vergeben.

Wir laden Sie herzlich nach Berlin ein und freuen uns, Sie im November im angenehmen Ambiente des Ellington Hotels im Herzen der  Hauptstadt begrüßen zu können.

Prof. Dr. Hans-Jochen Brauns
Vorstandsvorsitzender
Prof. Dr. Hans W. Höpp
Wissenschaftliche Kongressleitung

 

 

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